Ein Eisvogel sitzt über dem Wasser und beobachtet. Sieht er einen Fisch, stößt er kopfüber hinab und greift den Fisch mit dem Schnabel.

Diese Jagdweise stellt eine Bedingung: Der Vogel muss in das Wasser hineinsehen können. In trübem, verschmutztem Wasser sind die Fische noch da, aber der Vogel kann sie nicht jagen. Verschmutzung nimmt dem Vogel also die Nahrung, auch dort, wo Fische bleiben.

Deshalb dient diese Art auf dieser Website als Maß für den Fluss: Wo ein Eisvogel jagen kann, ist das Wasser klar und enthält Fische.